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Schanzenstraße
Köln/D

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Schanzenstraße
Köln/D

Entstehung eines lebendigen Stadtquartiers

Um die Schanzenstraße in Köln-Mülheim entsteht in den kommenden Jahren auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofes eine städtebauliche Erweiterung des dort in den letzten Jahren gewachsenen spannenden Kultur- und Dienstleistungsstandortes der Carlswerke.

Nach einem gewonnenen städtebaulichen Wettbewerb und anschließend erfolgreich absolviertem Werkstattverfahren mit RKW Architekten wird FSWLA nach dem Entwurf in den kommenden Jahren die Außen- und Freiräume eines lebendigen Stadtquartieres mit Hotels, Gewerbe und Wohnungen gestalten.

Kernzelle des Quartiers wird eine Abfolge dreier frei bespielbarer Grünplätze sein, die an der Nahtstelle zwischen der vorhandenen Industriearchitektur der Carlswerke und neu entstehenden Hotels, Büros und Wohngebäuden liegen und zugleich deren attraktive Adressen bilden werden. Diese sind als weiträumige Plätze in ungebundener Decke mit Hochbeeten mit Schnurbäumen geplant.

Der zentraler Platz („Carlsplatz“) erklärt sich als notwendiger Frei-Raum im lebendigen Umfeld der Keupstraße und den ortsprägenden Denkmälern der Industrie- und Verwaltungsarchitektur.

Die Straßenräume werden mit großzügig bemessenen Geh- und Aufenthaltszonen und schattenspendenden Baumpflanzungen versehen. Deren Erdgeschosszonen sind mit kleinen Ladeneinheiten, Gewerbe und Gastronomie als lebendiges „Schanzenviertel“ konzipiert. Natursteinpflaster und Asphaltflächen setzen die vorhandene Materialsprache der gewachsenen industriellen Struktur dort fort.

AUFTRAGGEBER: MEHA GmbH, Rösrath
ARCHITEKT: RKW Architekten, Düsseldorf
PLANUNGSZEIT: ab 2012
BAUZEIT:
ab 2021
BEARBEITUNGSFLÄCHE:
GESAMTKOSTEN: ca. 3.9 Mio. EUR
LEISTUNGEN FSWLA: LPh 1 – 5

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